Seit Internet ein Alltagsinstrument ist, versuchen die Chefs ihren Mitarbeitern das Surfen im Internet zu verbieten. Doch genau dies scheint falsch zu sein, fand jetzt eine Studie heraus. So soll das gelegentliche Surfen nicht nur für Entspannung sorgen, sondern eben auch die Produktivität steigern.
Dies ist die Kernaussage der
englischen Studie, welche von
PopCap in Auftrag gegeben wurde. Doch die Studie beziffert auch den Verlust den die englischen Unternehmen durch das Internetverbot erwirken mit gut 5 Milliarden Euro. Bereits eine zehnminütige Internetpause, die mittlerweile mit E-Break einen Namen hat, sorgt für eine Steigerung der Produktivität. Zudem gibt die E-Break den Mitarbeitern ein Gefühl von Vertrauen vom Chef. Dies bestätigen Psychologen sowie die Goldsmith Universität.
Das die Studie aber kritisch genommen werden muss zeigt sich spätestens an Hand der
Rangliste der beliebtesten E-Break-Aktivitäten. Dort stehen kleine Spielchen auf Platz eins vor Social-Networks, Internet-Shopping und ganz normalen Surfen. PopCap ist nach eigenen Angaben einer der führender Publisher von solchen Mini-Games.
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